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und hier aus erster Hand: Arne Tode's Race-Berichte von der IDM

vorzeitige Entscheidung zum Titel für Arne Tode bei der IDM in Oschersleben (7. - 9. August)
Arne hat es geschafft. Bei der IDM in Oschersleben konnte er sich vorzeitig den Titel sichern. Beim ersten Rennen gewann er souverän vor Daminan Cudlin. Es fehlten nur noch ein paar Zähler zur Meisterschaft. Im zweiten Rennen griffen die Regenspezialisten Kaufmann und Penzkofer an. Arne Tode war mit dabei beim schnellen Duo. Da Arne auf seiner Triumph 675 nur noch ein paar Punkte fehlten, gab er sich mit Platz 3 zufrieden - und führt jetzt die IDM uneinholbar an mit 62 Zählern Vorsprung. Da kann er gelassen zum Finale nach Hockenheim fahren und die Meisterkrone in Empfang nehmen!Ein Zitat von Arne nach dem Rennen: "Es war anspruchsvoll. Es gab wenig Grip, dafür umso mehr Wasser. Ich wusste nicht, wo die anderen sind. Ich habe mich auf mein Rennen konzentriert und war nicht sicher, dass ich ohne Sturz durchkomme."
Ist er aber: MySpeeding gratuliert Arne Tode zur Meisterschaft! Wir haben von Anfang an auf Dich gesetzt, wie diese Rubrik beweist ;-)
Salzburg – Der Australier Damian Cudlin fuhr vor 17.300 Zuschauern am Salzburgring seinen ersten Sieg in der Klasse IDM Supersport ein. Bei schwülheißen 30 Grad gewann der Yamaha-Pilot vom SKM-Bike Promotion Team die Windschatten-Schlacht in Österreich. Er verwies seinen Teamkollegen Rico Penzkofer und den Russen Vladimir Leonov (Vector Racing Team) auf die Ränge.
Im Training hatte Vladimir Ivanov noch seine diesjährige Statistik beschönigt. Nach zwei Siegen in Folge (Nürburgring und Sachsenring), holte er sich auch seine zweite Pole-Position in Folge. Aber es ging schon im Training sehr eng zu. Den zweiten Startplatz sicherte sich der Meisterschaftsleader Arne Tode (G-LAB Racing-Sport-Evolution) vor den Teamkollegen Damian Cudlin und Rico Penzkofer. „Wir haben im Training natürlich versucht, Windschatten zu fahren“, gab Penzkofer zu Protokoll. „Das bringt immer noch ein paar Zehntel.“ Aus Reihe zwei ging der dritte Mann vom SKM-Bike Promotion-Team, Pascal Eckhardt – neben ihm standen Vladimir Leonov, Sebastien Diss und Roman Raschle.
Im Rennen war es einmal mehr Sebastien Diss (Kawasaki BMR Racing Team)
der den besten Start erwischte und als erster in die Schikane einbog.
Alle 41 Piloten schlängelten sich perfekt durch die ersten
Kurvenpassagen und niemand stürzte.
Diss war es auch, der erst einmal die Führung behaupten konnte –
allerdings nur in der ersten Runde. Dann führte der Russe Ivanov die
Meute für zwei Runden an, ehe er in die Box musste. „Irgendetwas hat
meinen Hinterreifen zerschnitten“, ärgerte sich der Yamaha-Pilot, als
er mit einem „Platten“ aufgeben musste.
Nun wechselte die Führung in nahezu jeder Runde. Insgesamt gab es im
Supersport-Rennen fünf verschiedene Spitzenreiter. Nach dem Ausfall
Ivanovs waren es Cudlin, Penzkofer und Tode. Allerdings musste Arne
Tode aufgrund eines Verbremsers einmal den Notausgang an der Schikane
nach Start-Ziel nehmen. Danach waren es nur noch Cudlin und Penzkofer,
die den Sieg unter sich ausmachten. Von Runde sechs an kam keiner mehr
an den beiden Teamkollegen vorbei.
Und das obwohl noch mehrere Fahrer in Schlagdistanz lagen. Herbert
Kaufmann lauerte auf dem dritten Rang, ehe ihn ein ähnliches Schicksal
wie Tode ereilte. Zwei Runden vor Schluss verbremste sich der
Suzuki-Pilot und musste den Notausgang nehmen. Kaufmann fiel dadurch
auf den siebenten Rang zurück, den er auch ins Ziel fuhr. Damit war der
Weg für Leonov frei.
Cudlin und Penzkofer schenkten sich keinen Zentimeter und wechselten
ständig die Führung. „Es war ein sehr schönes Rennen und ein fairer
Kampf“, gab Penzkofer zu Protokoll. „Damian hat in der letzten Runde
eine ganz schöne Attacke geritten und mich sauber überholt. Da konnte
ich nichts mehr entgegensetzen.“ Cudlin gewann mit nur 0,081 Sekunden
Vorsprung.
Leonov wurde Dritter und feierte seinen ersten Podestplatz in einem
Straßenrennen. Vorher fuhr er in Russland Moto-Cross. Er konnte auch
den amtierenden Meister, Sebastien Diss, hinter sich lassen ebenso wie
Pascal Eckhardt, Arne Tode, Herbert Kaufmann und Joshua Sommer.
Letzterer hatte im Vorfeld des Salzburgring-Laufes das Team gewechselt
und war von Suzuki auf Triumph und in das Wilbers Team umgestiegen.
Angesichts seines Einstandes mit einem achten Rang wohl die richtige
Entscheidung.
Mit seinem sechsten Rang verlor Arne Tode weitere Punkte seines Vorsprunges auf seine Meisterschafts-Verfolger. Der Glauchauer liegt mit 150 Punkten in Front und hat noch 29 Zähler Polster. Cudlin folgt mit 121. „Vor der Saison hatte ich keinen Druck“, kommentierte der Australier. „Es hat niemand von mir erwartet, dass ich Rennen gewinne. Aber jetzt sehe ich ein Licht am Ende des Tunnels und hoffe, dem Arne noch ordentlich zusetzen zu können.“ Hinter Damian Cudlin geht es durchaus knapp zu. Dritter ist derzeit Sebastien Diss mit 106 Punkten vor Vladimir Ivanov (101), Herbert Kaufmann (95) und Rico Penzkofer (90).
(IDM Presse)

Samstag 14.06.08 Nürburgring, World Supersport, 2. Quali:
Von
Anfang an war Arne gut mit der Spitze unterwegs und konnte sich 20
Minuten auf Rang drei halten. Beim letztem Anlauf die Zeit noch einmal
zu verbessern hat er dann leider das Vorderrad verloren und mußte das
Training beenden. Schlußendlich ist er auf Platz sieben gewertet
worden. Zweite Startreihe, das Ziel unter die besten Zehn zu kommen ist
erreicht. Freuen wir uns auf ein spannendes Rennen mit einem guten
Ergebnis.
Sonntag, 15.06.08, Nürburgring, World Supersport, Rennen:
Arne
verursacht nach einem Schaltproblem beim Bremsen in die erste Kurve
Chaos und Rennabruch. Den Vorstart meistert Arne hervorragend, alle
ahnen, bangen, hoffen für die Sensation. Aber alles kommt anders. Arne
kommt nicht schlecht aber auch nicht gut weg, wird innen eingeklemmt,
scheint sich aber hervorragend in die erste Ecke zu bremsen- und
überzieht. Massencrash, Rennabruch: "Ich war extrem spät auf der Bremse
und hab den Gang nicht rein bekommen. Ich hatte viel zu wenig
Motorbremse, konnte nichts mehr machen" berichtet er. Es tut mir
furchtbar leid für die Jungs, die mit mir zu Fall gekommen sind. Arne
muß auf`s weniger aufwendig vorbereitete Ersatzmotorrad ausweichen,
viel näher am IDM-Bike, weniger Punch, kleiner Kühler, aber auch nicht
schlecht. Neustart. Als Zehnter biegt er in die erste Kehre ein, fährt
von da an ein sauberes, deutliches, gutes und kontrolliertes Rennen,
als wäre er noch nie wo anders gefahren.
Arne fährt nicht nur sicher, sondern auch mit Vorwärtsdrang, erkämpft
sich schließlich Platz acht. Wir hören uns am kommenden Wochenende vom
Sachsenring. Quelle: News von Arneto
30.05.-01.06. Nürburgring
Es sah alles danach aus, als würden die 14.200 an den
Nürburgring gereisten Fans in der IDM Supersport-Klasse einen
Doppelsieg von Arne Tode (G-LAB Racing-Sport-Evolution) sehen. Tode
hatte am Samstagabend den ersten Lauf für sich entschieden. Doch am
Sonntag machte dem Glauchauer der Defekt-Teufel bei herrlichem
Sommerwetter einen Strich durch die Rechnung, so dass Vladimir Ivanov
(Vector-Racing-Team) seine Chance nutzte und das zweite Rennen gewann.
Wie bei allen anderen Klassen konnte auch in der IDM Supersport
aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen am Samstag nur ein
Zeittraining gefahren werden. Einmal mehr war Arne Tode (Triumph) der
Mann, der die Musik angab. Er holte sich am Nachmittag bei trockenem
Asphalt die Pole-Position und drückte der Konkurrenz über eine halbe
Sekunde drauf. Das ist in dieser enorm leistungsdichten Klasse eine
ganze Menge. Vladimir Ivanov und Pascal Eckhardt (beide Yamaha) fuhren
die Startplätze zwei und drei heraus. Mit dem Belgier Didier van
Keymeulen (Suzuki) schloss ein Gaststarter Reihe eins ab. Van Keymeulen
hat auch schon IDM-Erfahrung und fährt in diesem Jahr eigentlich in der
Supersport-WM. Er nutzte das IDM-Rennen auf dem Nürburgring zur
Vorbereitung auf den Weltmeisterschaftslauf, der vom 12. bis 15. Juni
an gleicher Stelle stattfindet.
Lauf zwei am Sonntag fand bei schönstem Sommer-Wetter und Temperaturen
weit über der 20-Grad-Marke statt. Didier van Keymeulen und Vladimir
Ivanov kamen am Besten von der Start-Linie weg. Allerdings war es der
Franzose Sebastien Diss, der als Erster in das „Yokohama-S“ einbiegen
konnte. Doch schon in der zweiten Runde schickte sich Arne Tode an,
sein Meisterstück vom Vortag zu wiederholen. Dabei spielte ihm aber der
Defekt-Teufel einen Streich. In Führung liegend musste Tode seine
Triumph abstellen und das Rennen hinter der Leitplanke weiter
verfolgen.
Danach hieß der Führende zunächst Sebastien Diss. Aber er hatte die
Rechnung ohne den Russen Ivanov gemacht, der zügig aufholte und sechs
Runden vor Schluss die Führung an sich riss. Er behauptete sie bis ins
Ziel.
Triumph-Pilot Philipp Hafeneger war die Überraschung des Tages. Der
zweite Mann vom G-LAB – Racing Sport-Evolution Rennstall kam nur als
19. (!) aus der ersten Runde zurück und fuhr teilweise mit dem Messer
zwischen den Zähnen. „Ich komme ja schließlich aus Solingen, wo die
Messer hergestellt werden“, war Hafeneger zum Scherzen aufgelegt. Am
Ende erreichte er im Ziel den zweiten Rang und hatte den Vorsprung
Ivanovs fast komplett aufgetilgt. „Eine Runde mehr und Hafeneger hätte
auch den Russen noch aufgeschnupft“, prognostizierte Streckensprecher
Thomas Deitenbach.
„Es ist nun kein Geheimnis mehr“, lüftete Hafeneger die Formel des
Erfolgs. „Ich habe die Reifenmarke gewechselt. Ich bin jetzt
Pirelli-Pilot, nachdem ich anderthalb Jahre lang Entwicklungsfahrer für
Continental war. Mir hat es jetzt einfach gereicht. Aber ich hoffe
trotzdem, dass ich den Conti-Leuten mit meiner Arbeit helfen konnte.“
In der Meisterschaft hat Arne Tode trotz des „Nullers“ vom Sonntag
immer noch einen soliden Vorsprung von 35 Punkten. Der Glauchauer führt
mit 120 Zählern vor Damian Cudlin (85), Sebastien Diss (80), Herbert
Kaufmann (79), Vladimir Ivanov (76) und Philipp Hafeneger (59).
IDM-Stand nach 6 von 14 Läufen: 1. Tode 120 Punkte, 2. Cudlin 85, 3. Diss 80, 4. Kaufmann 79, 5. Ivanov 76, 6. Hafeneger 59
(IDM Presse)
16.-18.05. Oschersleben
Im ersten wie auch im zweiten Zeittraining dominiert Arne, fährt jeweils die beste Zeit und bleibt mit 0,8 Sek. unter der Pole vom letztem Jahr.
Rennen eins: Eine richtige Reifenwahl zu finden war schwierig. Arne entscheidet sich für den harten Regenreifen von Pirelli. Nach dem Start machte sich Jesco aus dem Staub während Arne sich mit Penz und Old Kaufmann, die bekannterweise nicht die schlechtesten im Regen sind, herum schlägt. Am Ende kann sich Arne von beiden absetzen und den zweiten Platz nach Hause fahren. Jesco war heute nicht zu schlagen .
Rennen zwei: Arne verhaut den Start total und biegt als neunter in die erste Kurve ein. Vier Runden braucht er um an Vladimir Ivanov vorbei zu kommen und weitere vier sich an den anderen sechs und Philipp, der bis dahin führt aber mit offentsichlichen nachlassenden Reifen laboriert, in der Hasseröder vorbei zu schieben. Die verbleibenden acht Runden führt er kontrolliert, legt zwischenzeitlich einen Sprint ein,fährt als einziger 30er Zeiten und gewinnt mit 2,78 Sekunden Vorsprung vor Herbert und 8,85 Sekunden vor Damain Cudlin.
In der Meisterschaft führt Arne nach vier Rennen (drei Siege und ein zweiter Platz) mit 30 Punkten vor Cudlin.
Also bis in 14 Tagen zum Nürburgring, wir halten Euch auf dem laufenden.
25.-27.04. Lausitzring
G-LAB-Racing musste spannende Momente durchleben. Thrill und Fieber am Vorstart, das Kribbeln der Aufwärmrunde, das bange Warten auf die grüne Ampel, das Aufheulen des Feldes am Start. Und dann verpatzt Arne Tode von der Pole den Start - Kupplung im letzten Griff zu rasch ausgerückt, Drehzahl zusammengebrochen. "Er steht!", ein Aufschrei vom Team. Vladimir Ivanov, Ondrej Jezek, Sebastian Diss, Vladimir Leonov, sie alle vorbei. Schön einerseits, dass sie alle die Internationalität der IDM unterstreichen. Schlechte Situation andererseits für G-LAB-Racing - wir gönnen Euch allen die Plätze ab drei ...Aber zunächst kommt Arnes Daytona als fünfte aus der ersten Runde. Nicht schlecht, aber eben weit hinter den Erwartungen - alles umsonst? Pilot Hafeneger erwischt seinen Start besser, macht gleich einmal Plätze gut. Erste Runde, Fünf und Acht, na gut, aber dann: Einen nach dem anderen verschlingt Arne, nach drei Runden vorn, Teamjubel - aber Ivanov beisst sich an seinem Heck fest. Zunächst. Vladimir reisst in der sechsten Runde eine hohe 43er, scheint aufzukommen, dann zeigt Arne Tode sein wahres Gesicht: Kontert mit sechs Runden unterhalb seines Polespeeds, fährt mit Ivanov nicht nur die einzigen 43er überhaupt sondern auch fast eine halbe Sekunde schneller als alle anderen. Richtig gehört: Als alle anderen. Auch Vladimirs Versuche enden drei Runden später, dann reißt die Lücke weiter und weiter auf. Arne führt nicht nur, er dominiert - und gewinnt überlegen: G-LAB feiert, und auch die vielen Zweifler dürften eines besseren belehrt sein: Hier fuhr ein Top-Titelfavorit 2008 als erster über die Ziellinie, und hier fährt jemand, der den deutschen Motorsport auch international vertreten kann.
Quelle: News von Arnetohier findet Ihr ::: zu den brandaktuellen ESSAYs >press<
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Einladung zum 2. HONDA RC31 / NC25 Treffen im Taunus
Hallo HAWK und BROS Fahrer (-innen)
Den 20. Geburtstag unser aller Liebling nimmt Dirk Loll zum Anlass, auch dieses Jahr ein RC31 / NC25-Treffen auszurichten.
Das Treffen findet vom 29.08. – 31.08.2008
auf dem Gelände “Egertshammer“ bei D-61276 Weilrod - Altweilnau direkt an der B275 ( Weiltal ) statt.
www.egertshammer.de
Ort: Gelände “Egertshammer“ direkt an der B275.
Ausstattung: Gemütlichs Zelt mit Theke usw. Stellplatz für Zweiräder , Autos und Wohnmobile mit Stromanschluss , Zeltplatz , Duschen & WC.
Freitag: Anreise, natürlich gibt es auch schon Verpflegung in flüssiger und fester Form.
Gemütliches Beisammensitzen und beim Benzingequatsche das letzte Jahr Revue passieren lassen
Samstag:
Gemütliches Frühstück, danach ab ca. 11:00 Uhr eine kleine Ausfahrt
durch den Taunus zwischendurch Rast zum kleinen Imbiss und zum Kaffee
und Kuchen wieder zurück am Platz (ca. 15:00 Uhr).
Am Abend Grillparty
Sonntag:
Gemütliches Frühstück oder Resteverzehren
Ausklingen lassen des Treffens
Kosten:
10,00 € pro Fahrer / Fahrerin , 5,00 € pro Sozius / Sozia (Unkosten für Platz und Übernachtungen)
5,00 € Unkostenbeitrag pro Tagesgast (ohne Übernachtung)
3,00 € für Frühstück pro Person und pro Tag
Anmeldung:
Bitte meldet euch aus Organisatorischen Gründen bis zum 08.08.2008
verbindlich mit der Überweisung der Kosten auf meine Konto an.
Als Verwendungszweck bitte die Anzahl der Teilnehmer und der Tage angeben.
Sendet mir bitte zusätzlich eine Info mit euren Adressdaten, damit ich den Geldeingang zuordnen kann.
Veranstalter:
Dirk und Anita Loll , Hauptstr. 66 , D-61267 Neu-Anspach, info@gt647.de , www.gt647.de
Tel: +49 (6081) 43003 , Fax: +49 (6081) 960086 , Mobil : +49 (172) 6938500
Kontodaten:
Konto: 4101423072 , BLZ : 50190000 - Frankfurter Volksbank
BIC : FFVBDEFF , IBAN : DE93501900004101423072 - Frankfurter Volksbank
hawkuser@onlinehome.de
Bringt gute Laune und viele HAWKs und BROS´ mit . Und legt mal ein
gutes Wort für mich ein, damit es auch mit dem Wetter klappt
Wir wünschen euch allen eine trockene und sturzfreie Anreise.www.map24.de für die Anfahrt.
Die HAWK das Schönste Moped von Honda
Achtung aus aktuellem Anlass:
gravierende Mängel beim Original-Federbein der Hawk festgestellt - Info hier http://www.hawkster.de
Artikel MO Zweizylinder Special Heft
Story Die HAWK-RC 31-Connection
Die Hawk-Connection - mit diesem Namen fing alles an. Genauergesagt in Pfaffenhofen mit der ersten Paper-Print-Ausgabe der Hawk-Connect am 27.08.1995. Es folgten zahlreiche Ausgaben bis zum Jahr 2000. Dann gab's ein paar interne Probleme, die hier nichts zur Sache tun. Mir liegen alle Ausgaben der Hawk-Connection vor. Es gibt Technik-Tips, Umbau-Anleitungen und nicht zuletzt ganz wichtig, die Adressen der Zulieferer, deren Teile auf die Hawk passen. Aufgrund von mangelnder "Schreibbeteiligung" der IG Hawk Mitglieder wurde dann das Printmedium eingestellt. Parallel lief alle 2 Jahre ein grosses Hawktreffen bei Andreas in Holzminden - ein witziges Grill- und Camptreffen in Niedersachsen. Einige Treffen waren zwischendurch, so z.B. das Hawk-Treffen in Erbach und das internationale Hawk-Treffen an der Nordschleife, wo wir als Highlight mit unseren Hawks sowohl auf den Grand Prix Kurs als auch auf die Schleife selbst durften. Es waren Österreicher, Schweizer, Holländer und Engländer mit ihren Hawks da. Letztes Jahr gab es ein Hawk RC 31 Treffen im Taunus, organisiert von Dirk. Das best daran ist, abgesehen von den netten Leuten, immer die grosse Hawkausfahrt am Samstag, wo wir dann die Dörfer der Gegend verunsichern.Viele Hawksters haben durch ihren persönlichen Einsatz ihren Teil in den Jahren dazu beigetragen, dass es die Hawk-Connection noch gibt, das betrifft Treffen, Technikberatung, Organisation und aktive Schrauberhilfe. Ich kann hier leider nicht alle Namen aufzählen, vielleicht mal ein paar: Günter, Wolfgang, Dirk, Andreas, Markus,Arno, Reiner, Roland, Norbert, Jochen, Peter... ich hab bestimmt noch jemand vergessen.
Damit die Hawk Community sich auch online weiter verständigen kann und das Archiv der Hawk Connect zumindest teilweise ins Netz einfliesst hat Jens Ende 2003 das Hawkster Forum <link> (wird gerade umgebaut) gegründet. Hier kann sich jeder anmelden, der den Falken liebt, selbst einen hat und sich vernetzen möchte.
Die BROS (amerik. Variante der HAWK) von Jochen Pohle aus Würzburg kam im Oktober 2006 in der MO auf den 1. Platz der TOP TEN Eigenumbau:
1 Platz ::: Honda Bros 650-Umbau, 840 ccm, viele Eigenbauteile, Gewicht vollgetankt nur 155 Kilo mit TÜV
MO-Chef Jo Soppa meint: "Eigenbau mit einmaligen Eckdaten. So etwas gibt es immer noch nicht ab Werk." hier ein Foto:

Meine Hawk, die ihr weiter unten in einem anderen MO-Artikel seht, habe ich seit 1991 aus zweiter Hand. Ich hab gezielt nach einer Hawk gesucht, ich wollte unbedingt einen sportlich handlichen Zweizylinder - da war die Hawk damals ihrer Zeit weit voraus - z.B. auch wegen ihrer schönen Einarmschwinge...
Heute ist sie rot, hier ein paar Eindrücke:::

und hier der Artikel aus der MO aus dem Jahr 2002
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Diese Seite ist für unseren genialen Künstler Mr. S. Wir wollen ihn
damit anspornen mehr so geile Teile wie das hier zu zeichnen - und
bieten ihm hier ein Podium. Also, wenn Ihr ihn seht - fragt konkret
nach dem nächsten Catwalk-Blacksheep-Comic!!!!
Illustration ::: (erschienen 4/08 in
)
CATWALK GLEMSECK by Mr. S (Steven Flier)





